Fortbildungen 2010/2011

Film verstehen praktisch. Grundlagen der filmischen Gestaltungsmittel

Film kann nicht nur unter inhaltsanalytischen Gesichtspunkten betrachtet werden, sondern es muss auch eine gestaltungsorientierte Auseinandersetzung mit dem Medium erfolgen.

In dieser Fortbildung werden Methoden vorgestellt und ausprobiert, die diesen Zugang ermöglichen. Die Inszenierung von Gesprächssituationen im Unterricht wird praxis– und handlungsorientiert vermittelt. Zudem werden Arbeitsblätter und konkrete Aufgaben für den Unterricht vorgestellt. Die schulischen Möglichkeiten der Methoden werden im Hinblick auf Zeitaufwand und die Integration in den schulischen Alltag diskutiert.

Referentin: Ines Müller, Dipl.-Kamerafrau, OStR
Ort: Kreismedienzentrum Heidelberg, Kurfürstenanlage 38-40, 69115 Heidelberg
Wann: Mittwoch, 16. März 2011, 9.00 – 17.00 Uhr

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Mit Filmen sehen lernen – Filmanalyse im Unterricht

Film, Fernsehen, Internet sind die Leitmedien der Schülerinnen und Schüler. Doch obwohl der Umgang mit Film und Fernsehen im Unterricht mittlerweile in fast allen Bundesländern obligatorisch ist, mangelt es in der Lehrerausbildung nach wie vor an Angeboten, die sich mit der Film- und Fernsehanalyse oder der Medienwirkung beschäftigen.

Im Rahmen dieser Fortbildung werden auf leicht verständliche und nachvollziehbare Weise die grundlegenden Aspekte der Filmsprache und die Einsatzmöglichkeiten von Film im Unterricht vorgestellt. Ziel ist, den Umgang mit den audiovisuellen Medien im Unterricht zu fördern, für die vielfältigen Ausdrucksmittel filmischen Erzählens zu sensibilisieren und den Transfer des Erlernten auch auf andere als die in der Fortbildung behandelten Filme zu ermöglichen. Ein Schwerpunkt der Fortbildung ist die filmische Adaption literarischer Texte.

Referent: Manfred Rüsel
Ort: LMZ Standort Karlsruhe, Moltkestraße 64, 76133 Karlsruhe
Wann: Donnerstag, 17. Februar 2011, 9.00 – 17.00 Uhr

Filmanalyse-Reader-Karlsruhe

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Drehbuch

Ein Drehbuch ist die Vorlage für einen Film und vermittelt die für die Filmarbeit wesentlichen Informationen. Wie ein Roman enthält das Drehbuch eine Geschichte, und wie in einem Theaterstück wird diese Geschichte szenisch erzählt. Gleichzeitig aber ist das Schreiben eines Drehbuchs von filmischen Gestaltungsmitteln wie z.B. der Montage geprägt. In dieser Fortbildung werden anhand eines Drehbuchs und seiner Verfilmung exemplarisch die Grundlagen des filmischen Schreibens vermittelt und im Hinblick auf ihren möglichen Einsatz im Schulunterricht erörtert. Darüber hinaus soll am Beispiel eines realisierten Kurzfilmdrehbuchs aufgezeigt werden, wie die Schüler selbst zum kreativen Schreiben hingeführt werden können.

Referentin: Anette Friedmann, Drehbuchautorin
Ort: Kreismedienzentrum Freiburg, Bissierstr. 17, 79114 Freiburg
Wann: Donnerstag, 3. Februar 2011, 9:00 – 17:00 Uhr

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Bild: kinowelt.de

Die SchulKinoWoche im Kontext einer vernetzten Medienbildung

Die Veranstaltung wird das Filmangebot der SchulKinoWoche in den Zusammenhang einer fächerübergreifenden Film- und Medienbildung einordnen. Am Beispiel des Films „Ben X“ werden diesbezüglich methodische und didaktische Möglichkeiten aufgezeigt. Hierbei werden auch potenzielle außerschulische Impulse aufgegriffen, die für formale Bildungsprozesse nutzbar gemacht werden können.

Diese Veranstaltung ist eine Fortbildung von VISION KINO in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung.

Referent: Klaus-Dieter Felsmann, Filmpublizist
Ort: Kreismedienzentrum Heilbronn, Lerchenstr. 40, 74072 Heilbronn
Wann: Dienstag, 25. Januar 2011, 9:00 bis 17:00 Uhr

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